Modena futura creativa" ist der vielsagende Name der neuen Website, die der Bewerbung Modenas als Unesco Creative City for Media Arts gewidmet ist (online unter www.modenafuturacreativa.it), die einen detaillierten Einblick in die Projekte und den Weg, der Modena bis nach Paris geführt hat, bis zur endgültigen Auswahl für die Aufnahme in das Netzwerk der Unesco Creative Cities, die Ende Oktober stattfinden wird, bietet. Die Homepage beginnt mit dem Video "Modena for the media arts", das in wenigen Minuten die Stimmung zusammenfasst, die der Bewerbung zugrunde liegt und die Wurzeln der Stadt, ihr künstlerisches und kulturelles Erbe, die DNA des Know-hows mit einer bereits konkreten Zukunft der Innovationen und der digitalen und weit verbreiteten Kultur in der Welt der Kultur verbindet.
Die Website und das Video stehen im Mittelpunkt der Rede, die der Kulturstadtrat der Stadt Modena Andrea Bortolamasi im Rahmen des Biella Festival of Sustainability halten wird, dem Forum der Unesco Creative Cities, das sich mit den Erfahrungen der nachhaltigen Entwicklung befasst und noch bis Sonntag, den 3. Oktober, in der piemontesischen Stadt stattfindet. Das Video "Modena for the media arts" legt den Schwerpunkt auf Augmented Reality, die Digitalisierung des Bucherbes und die Entmaterialisierung, die bildende Kunst und Kunstinstallationen sowie die künstliche Intelligenz und hebt die Rolle der Verwaltung hervor, die die Bewerbung koordiniert und leitet. Wie das Video besteht auch die Website aus verschiedenen Sprachen, um den Nutzern Hinweise und Anreize zu geben, sich auf ihr zu bewegen.
Die Projekte, die die Bewerbung von Modena unterstützen, zeichnen sich durch die Verbindung zwischen digitalen Innovationen und Transformationen mit der bildenden und darstellenden Kunst, durch die Überschneidung zwischen den urbanen Veränderungen der Stadt und der Schaffung neuer digitaler Container und durch den Fokus auf die digitale Kultur als nützliches Werkzeug für einen größeren Genuss kultureller Aktivitäten aus.
Das von der Stadt Modena nominierte Projekt wurde im Rahmen eines Prozesses entwickelt, an dem auch die Fondazione di Modena, die Fondazione Brodolini - Laboratorio Aperto, Fmav, Gallerie Estensi, Unimore, Fem, Ert, Fondazione Teatro Comunale, Art-ER und die Fondazione Collegio S. Carlo durch ihre Mitgliedschaft im Förderausschuss beteiligt waren.















