Dal 19 settembre con Fondazione Ago una selezione di opere dell’artista digitale che esplora il rapporto tra arte e nuove tecnologie sviluppato anche nell’esposizione in Qatar con l’Ambasciata
Künstler können heute den Maschinen beibringen, wie man Bilder erzeugt, indem sie Wissen und Techniken weitergeben und von ihnen die Möglichkeit erhalten, neue ästhetische und wahrnehmungsbezogene Horizonte zu erkunden. Eine Reflexion über die Beziehung zwischen Kunst und neuen algorithmischen Gesten, die der Digitalkünstler Quayola ab Freitag, dem 19. September, in Modena zusammen mit der Fondazione Ago im Rahmen des Festivalsfilosofia vorschlagen wird, das der Paideia, also der Wissensvermittlung, gewidmet ist.
Nach der Ausstellung "Nuovo Paesaggio" in den letzten Monaten in Doha, Katar, die von der italienischen Botschaft und den Museen von Katar gefördert und von der Generaldirektion für zeitgenössische Kreativität des Kulturministeriums unterstützt wurde, kehrt Quayola in Zusammenarbeit mit der Fondazione Ago Modena Fabbriche Culturali und unter der Leitung von Claudio Composti nach Modena zurück, wo er 2020 seine erste Einzelausstellung in einer öffentlichen italienischen Einrichtung, der damaligen Fondazione Modena arti visive, realisiert hatte: "Ultima perfezione", kuratiert von Daniele De Luigi.
Proprio De Luigi è il curatore della nuova mostra che, con la collaborazione Quayola Studio e anche sulla base dell’esperienza sviluppata in Qatar insieme ad Ambasciata e Ministero, propone una piccola selezione di opere allestita a Palazzo Santa Margherita fino al 5 ottobre: una della serie “Storms”, la stessa presentata in Qatar, e due della serie “Giuditta e Oloferne” (“Iconographies #21-80: Judith and Holofernes”), già presenti nelle collezioni di Fondazione Ago. Accompagna l’esposizione una video intervista all’artista sulla sua esperienza di “collaborazione” con le macchine e di rapporto con la tecnologia: “È un’opportunità per scoprire nuovi modi di vedere il mondo – racconta Quayola – è un’estensione dei nostri sensi, che ci permette di percepire la realtà in maniera radicalmente nuova e diversa”.
In seiner Praxis entwickelt Quayola maßgeschneiderte Software, um die neue algorithmische Ästhetik zu erforschen, die sich aus seiner Zusammenarbeit mit Maschinen ergibt: "Ich bin fasziniert von Code und Technologie, nicht als Mittel, um ein Subjekt zu reproduzieren, sondern vielmehr als die eigentlichen Themen der Untersuchung.
“Quayola – sottolinea Daniele De Luigi – utilizza la tecnologia come lente per esplorare le tensioni e gli equilibri tra forze apparentemente opposte: il reale e l’artificiale, il figurativo e l’astratto, il vecchio e il nuovo. Mediante installazioni immersive, reinterpreta l’immaginario tradizionale della storia dell’arte. La sua pratica diversificata, interamente derivata da software personalizzati, include anche performance audiovisive, installazioni video immersive, sculture e opere su carta”.
Seine Werke sind in zahlreichen renommierten Kultureinrichtungen auf der ganzen Welt zu sehen: vom V&A in London bis zur Park Avenue Armory in New York, vom National Art Center in Tokio bis zum UCCA in Peking und weiter zum How Art Museum in Shanghai, dem Palais de Tokyo in Paris, dem Sonar Festival in Barcelona und der Ars Electronica in Linz, wo er 2013 den Golden Nica Award erhielt. Auch seine Kooperationen in musikalischen Projekten sind zahlreich.
Während des Festivalfilosofia ist die Ausstellung am Freitag, 19. und Samstag, 20. September, von 9 bis 23 Uhr und am Sonntag, 21. September, von 9 bis 21 Uhr geöffnet. Ab der darauffolgenden Woche ist die Ausstellung bei freiem Eintritt mittwochs bis freitags von 11 bis 13 Uhr und 16 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 19 Uhr geöffnet: www.agomodena.it.

















