Vom 9. bis 12. Oktober wird auf der Piazza Torre ein spektakuläres architektonisches Videomapping in einer doppelten Abendprojektion gezeigt
Eröffnet wird das Festival am Donnerstag, den 9. Oktober, um 21.30 und 22.00 Uhr auf der Piazza Torre mit der Vorpremiere der Show "Ghirlandina. Licht und Erinnerung", ein spektakuläres Videomapping auf der Oberfläche des Turms selbst, das den ikonischen Turm der Stadt in eine Leinwand aus Licht und Klang verwandelt. Das audiovisuelle Werk wird bis Sonntag, den 12. Dezember, jeden Abend zu sehen sein, mit Doppelprojektionen (22.30 und 23 Uhr am Freitag und Samstag, 21.30 und 22 Uhr am Sonntag) bei freiem Eintritt.
Die Videoprojektion wird die Geschichte des Baus der Ghirlandina, der sich über mehr als zwei Jahrhunderte hinzog, in einer immersiven Show erzählen. Die Bilder, kombiniert mit stimmungsvoller Musik und dreidimensionalen Kulissen, werden den Bürgern und Besuchern einen Moment des puren Staunens bescheren und Vergangenheit und Zukunft in einer außergewöhnlichen visuellen Verflechtung zusammenbringen.
Ein großartiges audiovisuelles Werk, das die beiden UNESCO-Anerkennungen von Modena, Welterbe und Medienkunst, in einem Dialog zwischen dem Denkmal von außergewöhnlichem universellem Wert und der Medienkunst verbindet, der im Mittelpunkt des gesamten Projekts steht. Seit 2021 gehört Modena zum UNESCO-Netzwerk der kreativen Städte und ist damit die erste Stadt Italiens, die diese Anerkennung für die Medienkunst im Namen eines kollektiven Weges der Innovation im kulturellen Bereich, der Entwicklung der Kreativität und des Dialogs zwischen Wissen und Sprachen erhalten hat.
Realizzata da Delumen a cura di Santimone srl, la videoproiezione è il frutto di un lungo lavoro collettivo. I contenuti curati da Francesca Piccinini, con l’adattamento narrativo dei testi di Elena Grazia Fè, dell’Ufficio Patrimonio Mondiale del Museo Civico di Modena, rendono conto degli studi più aggiornati sulla storia della Torre, grazie alla collaborazione del professore Stefano Lugli (UniMoRe – Dipartimento di Scienze chimiche e geologiche) e l’architetta Rossella Cadignani, responsabile degli ultimi restauri della torre.
Das architektonische Modell basiert auf einer 3D-Vermessung des Turms, die der Stadtverwaltung von dem Ingenieur Federico Benatti zur Verfügung gestellt wurde, während die Projektion durch die Bereitstellung der Museen des Doms und der Metropolitanbasilika sowie durch Privatpersonen ermöglicht wurde.

















